Some fun reading – my project presentation! [In German]

We’re going to start our introductory seminar in a week and a half, which means there’s only one week left of language instruction!! Sadness – I’ve been having so much fun!

It looks like a pretty interesting program. The first day we will all do very short presentations on our research topics. They’re supposed to be 5 minutes, but mine is more like 5.75 minutes, oh well. Because I’m not super-confident in my ability to give such a presentation in German on the fly, I wrote out my text in advance. Many thanks of course to my German teacher, Beate, who provided lots of assistance in drafting the text.

I’ve posted it below, so you can read about what I’ll be doing this coming year (at least in theory). It’s all in German, but you can translate with Google! Check out their translating tools at http://google.com/translate – the presentation text at least should be relatively easy to follow, I hope, if you translate it that way. [Update: Wow, I just tried translating through Google, and it does a great job!!! The modern world is amazing.]

Präsentationtext – Neue Wege in der Solarenergiepolitik

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Joanna Gubman, und ich spreche heute über das Thema: „Neue Wege in der Solarenergiepolitik“. Mein Gastgeber ist der Bundesverband Solarwirtschaft.

Zuerst  spreche ich über die Beweggründe für mein Projekt.

Es gibt viele Gründe, in Solarenergie zu investieren. Manche sind sehr bekannt, beispielsweise Klimawandel und die Unabhängigkeit von ausländischen Energielieferanten. Manche – zum Beispiel die Vorteile der Dezentralisierung – sind weniger bekannt, aber immer noch wichtig. Aus diesen Gründen hat Deutschland schon seit längerer Zeit stark in Solarenergie investiert.

Wegen dieser langfristigen Investitionen ist Deutschland heute Marktführer in Solarenergie – obwohl es sehr wenig Sonne gibt! Diese Marktposition hat Deutschland zum größten Teil durch eine Subvention, den Einspeisetarif, erreicht. Der Einspeisetarif garantiert einen festen Preis für die Elektrizität, die von einer Solaranlage in den ersten zwanzig Jahren erzeugt wird. Die wird kontinuierlich gekürzt, damit die Solartechnik so bald wie möglich wettbewerbsfähig wird.

Angesichts dieser sich ändernden politischen und wirtschaftlichen Lage, stellt sich die Frage: Wie kann Solarenergie in Deutschland noch unterstützt und sogar weiter ausgebaut werden?

Ich bringe einerseits aus den USA unterschiedliche Erfahrungen mit nach Deutschland und hoffe andererseits, dass die Ergebnisse aus Deutschland dann auch international adaptierbar sind.

Ich schlage einen synergetischen Ansatz vor. Durch PR-Arbeit und innovative Programme – vor allem mit Hilfe der Städte und Gemeinden – sollte man die Bevölkerung davon überzeugen, dass die Solaranlage auf dem Dach ein gesellschaftlicher Standard ist.

Die Politik muss realisieren, dass Solarenergie einen wichtigen Beitrag im Rahmen anderer nationaler Leitziele leistet, zum Beispiel nationaler Sicherheit und der Schaffung von Arbeitsplätzen. Sie braucht Information und Expertenunterstützung, um die Solarenergie im Rahmen der Gesetzgebung zu integrieren.

Die gleiche Logik gilt auch für die Industrie. Überall, wo sich die Energiewirtschaft umstellt, spielt Solarenergie eine Rolle und sollte berücksichtigt werden.

„Das ist ein weites Feld.“

Deswegen werde ich zusammen mit meinem Gastgeber BSW-Solar ein Schwerpunktthema auswählen. Es gibt viele Optionen, aber sie liegen in drei Bereichen – demographische Gruppen, technische Probleme und alternative Fördermöglichkeiten.  Ein Beispiel aus dem Fokus „demographischen Gruppen“ sind die drei Berliner Universitäten. Wie setzen sie Solarenergie und Nachhaltigkeit um? Wer ist für Nachhaltigkeit verantwortlich? Wie integrieren sie diese Aktivitäten in ihre Lehre und Forschung? Was funktioniert, und was funktioniert nicht? Was sind die Unterschiede zwischen diesen Universitäten und vergleichbaren Universitäten weltweit?

Unabhängig davon, welches Schwerpunktthema ich bearbeite, bleiben die Fragen ähnlich. Ich werde mit einer breiten Marktstudie anfangen und dann ein paar Fallstudien machen. Daraus werde ich breiter anwendbare Empfehlungen entwickeln und veröffentlichen.

Und das bringt uns zu der Öffentlichkeitsarbeit.

Am wichtigsten ist es, dass meine Resultate nicht nur interessant, sondern auch nützlich und benutzbar sind. Meine Adressaten sind alle Solarindustrieteilnehmer, von Politikern, über Anlageproduzenten, Energiekonzerne und –dienstleister, zu Investoren und Start-ups. Dazu wird mein Bericht nicht nur Fallstudien beinhalten, sondern auch praktische Checklisten und Richtlinien. Diese konkreten Resultate werden durch Workshops und Diskussionsrunden entwickelt und kommuniziert. Marktakteure sollen auch durch Konferenzpräsentationen und einen Blog in Dialog treten.

Damit bin ich am Ende meiner Präsentation. Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit. Wenn Sie noch irgendwelche Fragen haben, würde ich mich freuen sie zu beantworten.

 

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Joanna Gubman is a 2011-2012 recipient of the German Chancellor Fellowship for Prospective Leaders. She is spending her fellowship year at the German Solar Industry Association, BSW-Solar , exploring incentive and business model alternatives as the German market achieves grid parity. Previously, Gubman was a Managing Consultant in the Energy Efficiency group at Navigant Consulting. There she analyzed technologies and policies to improve energy efficiency, including analysis and implications of the CPUC Long Term Energy Efficiency Strategic Plan (net zero energy new buildings and widespread adoption of whole-house retrofits); identification & promotion of emerging technologies for utility energy efficiency incentive programs; and development of corporate sustainability initiatives. She also served as project manager for the California Sustainability Alliance. Gubman received her B.S. and M.S. degrees in Mechanical Engineering from Stanford University. You can find her online on LinkedIn , Twitter ( @JoannaGubman ), and xing , and via email at cleantech@alumni.stanford.edu . The views she expresses here and elsewhere are her own, and do not reflect those of the Alexander von Humboldt Foundation or the German Solar Industry Association (BSW-Solar).

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